LIEBE IM ALLTAG VERBREITEN – 7 TIPPS

Erinnert ihr euch noch an einen der Gastbeiträge von Chaosmariechen auf meinem Blog? Sie hat im Rahmen der Einmal quer durch Deutschland-Aktion gleich drei Orte vorgestellt: Frankfurt (Oder), Beeskow und Eisenhüttenstadt.

Nun hat sie mich für die Teilnahme einer Blogger-Challenge nominiert: Der „Love Around The World“-Challenge von LifeWithSaskia.
Als mir Marie geschrieben hat, dass sie mich für die Teilnahme einer Bloggeraktion vorgeschlagen hat, dachte ich zuerst an etwas wie den Liebsten Award. Blogger stellen hier anderen Bloggern einige Fragen (manchmal auch zu einem bestimmten Themenbereich). Diese werden daraufhin beantwortet und es dürfen neue Fragen gestellt werden.

So einfach ist diese Challenge aber nicht. Es geht darum, zu erklären, was Liebe bedeutet. Viele Blogger schreiben hier über Menschen, die sie lieben – Verwandte, Freunde – manchmal auch Orte.

Ich wollte die Aktion von einer anderen Seite angehen. Deshalb findet ihr hier meine Tipps für mehr Liebe im Alltag – also wie ihr Love Around the World vom Internet ins echte Leben bringen könnt 😉

7-Tipps-Liebe-Alltag

  1. Fremde anlächeln
    Viel zu oft hetzen wir durch die Straßen, ohne einen Blick für entgegenkommende Passanten zu haben. Ein Lächeln oder ein freundliches „Hallo“ ändern das.
  2. Gegenseitig Rücksicht nehmen
    Wie oft ärgern wir uns vor allem im Straßenverkehr über den Egoismus anderer? Bedankt euch, wenn euch ein anderer Autofahrer die Vorfahrt gegeben hat – oder noch besser: Lasst andere vor. Gilt übrigens auch für Supermarktkassen 😉
  3. Ein Kompliment machen
    Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal ein ehrlich gemeintes Kompliment verteilt? Zeit wird es, denn das macht nicht nur deinem Gegenüber gute Laune.
  4. Handy weg
    Du triffst dich mit einem lieben Menschen? Dann zeig der Person, wie viel sie dir bedeutet, indem du ihr deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenkst.
  5. Treffe dich mit alten Freunden und Verwandten, die du nicht so oft siehst
    Sie werden sich freuen, von dir zu hören. Und wer weiß, vielleicht lässt sich der Kontakt dadurch auffrischen und ihr könnt euch wieder öfter sehen?
  6. Helfen macht glücklich
    Und es geht auf so viele unterschiedliche Arten. Spende an Bedürftige, nimm der alten Dame aus der Nachbarschaft die schweren Taschen ab oder, oder, oder …
  7. Sich selbst verwöhnen
    „Du kannst nur jemanden lieben, wenn du dich selbst liebst“ – also gönn dir etwas. Ein Stück Schokolade, die neue Handtasche, ein entspannendes Bad – oder einfach mal Auszeit vom Alltag mit einem tollen Buch.

Habt ihr noch weitere Tipps für mehr Menschlichkeit und Liebe im Alltag? Ich freue mich auf eure Kommentare zum Thema!
Kerstin

ZUCCHINILIEBE (zusammenfassung)

Letzte Woche ist meine Blogparade zum Thema #ZucchiniLiebe zu Ende gegangen. Ziel der Blogparade war es, eine Sammlung toller Rezepte rund um die Zucchini zusammenzustellen. Deshalb möchte ich mich bei allen Teilnehmer bedanken – schön, dass ihr so zahlreich mitgemacht und so kreative Rezepte beigesteuert habt!
Deshalb möchte ich euch jetzt alle Rezepte vorstellen 🙂

Zucchini-Liebe

Gefüllte Zucchini mit Reis und Feta von Kleinstadtschwatz
Bei Kleinstadtschwatz lernt ihr ein tolles Rezept für gefüllte Zucchini ohne Fleisch kennen.

Barbecue-Zucchini von Kontaktgrill
Sommerzeit ist Zucchinizeit und Sommerzeit ist Grillzeitt. Deshalb sind die Barbecue-Zucchini von Kontaktgrill ein echtes Muss. Hier erfahrt ihr auch, wie ihr Zucchini im Backofen zubereiten könnt.

Gnocchi-Zucchini-Auflauf von Mad4Carsblog
Leckeren Zucchiniauflauf auf italienisch? Den gibt es auf dem Mad4Carsblog. Schmeckt sahnig-cremig und einfach lecker.

Gegrillte Zucchinis mariniert mit Pfefferminze von Emmi’s Cookinside.blog
Pfefferminze gehört in den Tee und in Kaugummis? Falsch – mit Emmis leckerer Marinade schmeckt sie auch auch auf dem Grill und verleiht den Zucchinis die richtige Würze.

Zucchini-Nuss-Kuchen von zweitoechter.de
Nusskuchen mal anders – mit fein geriebenen Zucchini, die den Kuchen besonders saftig und lecker machen.

Zucchini-Tarte von fraupodenco.de
Lust auf superleckere Tarte? Am besten mit Tomaten und Zucchini. In nur 30-40 Minuten im Ofen genussfertig 😉

Zucchiniwaffeln von LittleRedTemptations
Auch Waffeln lassen sich mit Zucchini zu einem ganz außergewöhnlichen Gericht verwandeln.

Zucchinimuffins von KleineZauberwerke
Neben Waffeln und Kuchen gibt es noch ein Gebäck, das sich mithilfe von Zucchini verfeinern und genießen lässt – Muffins.

Zucchinischiffchen von KleineZauberwerke
Außerdem stellt KleineZauberwerke noch einen richtigen Klassiker vor – Zucchinischiffchen, gefüllt mit einer Überraschungsfüllung. Denn statt dem typischen Hackfleisch verwendet sie Thunfisch.

Ich selbst habe auch noch zwei Rezepte in petto.
Einmal möchte ich euch meine Zucchini-Paprika-Grillspieße vorstellen. Die sind letztes Jahr im Rahmen einer Grillparty entstanden und kommen seitdem immer mal wieder auf den Grill.
Das andere Rezept ist ein klassisches Zucchini-Gemüse mit Tomaten. Schmeckt hervorragend zu Kartoffeln und ist vor allem bei heißen Tagen lecker-leicht.

Habt ihr noch andere Rezeptideen? Dann schreibt sie doch gern in die Kommentare 🙂 Ich freue mich auch über Erfahrungsberichte zu den jeweiligen Rezepten 😉

Kerstin

APFELRÖSCHEN

Es ist soweit – gestern war der meteorologische Herbstanfang. Und pünktlich zum Termin im Kalender hat sich auch das Wetter umgestellt. Kühlere Temperaturen und Regen, Regen, Regen. Das perfekte Wetter, um endlich mal wieder zu backen.
Und da Herbstzeit auch Apfelzeit ist und ich schon länger mal die leckeren Apfelröschen ausprobieren wollte, war nach kurzer Zeit klar, was ich backe.

Zutaten für 12 Stück (1 Muffin-Blech)
2 Packungen Butter-Blätterteig
4 Äpfel
Aprikosenkonfitüre
Zitronensaft
Zimt

Äpfel waschen, trocknen, entkernen. Dann von oben nach unten schälen, sodass am Rand immer etwas von der Schale stehen bleibt. Diese Methode ist viel besser als die, den Apfel in dünne Scheiben zu schneiden, da die Äpfel so hauchdünn werden.
Anschließend mit Zitronensaft beträufeln.
Blätterteig ausrollen und quer in 6 Streifen schneiden (d.h. ca. 6,5 x24 cm). Alle Teigstreifen mit Konfitüre bestreichen. Apfelscheiben darauf verteilen, etwas soll überstehen. Mit Zimt bestreuen.
Teig einknicken, sodass auf der äußeren Seite etwas Äpfel raus schauen. Aufrollen und in eingefettete Muffinform geben.

Bei 175° etwa 40 Minuten backen. Abkühlen lassen; anschließend (wenn gewünscht) mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Mit diesem Beitrag möchte ich an der Blogparade von Julias Torten und Törtchen teilnehmen – sie hat dazu aufgerufen, im Herbst saisonal zu backen. Eine tolle Aktion, die ich hiermit gern unterstützen möchte! Also falls ihr bis 20. September noch ein leckeres Rezept rund um Äpfel, Birnen & Co. habt, meldet euch bei ihr 🙂

Kersti

VOLKSFESTZEIT

Die Volksfestzeit naht. Nicht mehr lang und neben zahlreichen Volks- und Brauereifesten ist es auch wieder Zeit für die Wiesn in München. Weil die großen Feste aber nichts wirklich Besonderes mehr sind, stellt Alpenwelt einige Blogger und deren Geheimtipps für regionale Veranstaltungen vor.

Tracht-Dirndl-lila

Unter dem Motto „Alle Feste – vom Norden bis in den Süden“ erzählen euch Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz alles über ihr liebstes regionales Fest.
Bei mir ist das eindeutig das Kellerfest in Titting. Auch wenn es dort leider auch immer sehr voll ist.
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr ein Lieblingsfest in der Region?
Oder kennt ihr eines der anderen vorgestellten Feste? Ich bin gespannt 🙂

Viel Spaß beim Entdecken,
Kerstin

 

ZUCCHINI-LIEBE (blogparade)

Endlich ist es wieder so weit: Es ist Zucchini-Zeit. Wir haben dieses Jahr zwei Pflanzen gesetzt (eine allein ist meistens nicht so effektiv), und schon zu Beginn der letzten Woche haben wir die erste Zucchini geerntet. Weil ich ein großer Zucchini-Fan bin und denke, dass es nicht nur mir so geht, möchte ich zum Thema Zucchini-Liebe eine Blogparade ins Leben rufen.

Zucchini-Liebe.jpg

Schreibt auf eurem Blog euer Lieblings-Zucchini-Rezept und verlinkt auf die Aktion bei Altmühltaltipps. Ich sammle alle Artikel zu dem Thema und veröffentliche sie am Ende in einem gesonderen Post mit Link zu eurem Blog – so kommen wir gemeinsam an ein kleines (oder großes? :)) Zucchini-Rezeptbuch.
Die Blogparade startet heute und läuft bis Freitag, 01.09.2017 um 12:00 Uhr.
Ich freue mich auf eure Beiträge und möchte direkt mit meinem ZucchiniLiebe-Rezept beginnen.

Zucchini-Gemüse

Zutaten:
1 große Zucchini (oder 2 kleine ;))
4 Tomaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen

Zucchini-Gemuese-Zutaten-Tomaten

Zubereitung:
Zucchini und Tomaten in etwa 1 Zentimeter große Würfel schneiden. Zwiebel würfeln, Knoblauch hacken. Öl in Pfanne gießen und erhitzen. Zunächst Zucchini mit Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Tomaten in die Pfanne geben und alles gut mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Curry würzen. Kräuter wie Basilikum und Dill hinzu geben und das Zucchinigemüse etwa 30 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse angenehm weich wird.

Zucchini-Gemuese-Rezept-Sommer

Da die Tomaten genügend Feuchtigkeit abgeben, müsst ihr das Gemüse gar nicht aufgießen und keine extra Soße dazu machen.
Schmeckt hervorragend zu Salzkartoffeln oder Reis. Wer auf Fleisch nicht verzichten will: Wiener Würstchen ergänzen das Essen perfekt.
So kommt ihr schnell und einfach an ein total leckeres Sommer-Essen.

Probiert es doch mal aus. Freue mich auf eure Einsendungen zur Blogparade und über Kommentare zum Thema!
Kerstin

TIRAMISU-JOHANNISBEER-HERZEN

Der Muttertag steht vor der Tür – da bietet sich doch der Klassiker aller Geschenke an: Blumenstrauß und süßes Gebäck. Überrascht eure Mama doch mit Tiramisu-Johannisbeer-Herzen!
Die schmecken nicht nur superlecker, sondern sind auch bei warmen Temperaturen frisch.

Zutaten für 1 Blech (je nach Herzform-Größe zwischen 15-30 Stück):

Bisquitteig:
3 Eier, 150 g Zucker, 40 g Speisestärke, 60 g Mehl, Backpulver
Mascarpone-Creme:
1 Päckchen Gelantine (oder 6 Blatt), 750 g Quark, 500 g Mascarpone, etwas Zitronensaft, 150 g Zucker, 600 g Sahne, etwas Cranberry-Likör
Marmeladen-Topping:
1/2 Päckchen Gelantine (oder 2 Blatt), rote Johannisbeermarmelade (oder jede andere rote Marmelade), etwas Cranberry-Likör

Zubereitung

1. Bisquitteig:
Verwendet ein Blech, das etwas höher ist und fettet es gut ein. Ihr könnt es mit Mehl oder Paniermehl bestäuben, damit sich der Teig nachher leichter lösen lässt.
Die Eier trennen. Eischnee schlagen und das Eigelb mit 150 g Zucker gut verrühren. Dann Eischnee dazu geben. Speisestärke, Mehl und eine kleine Prise (max. ¼ Teelöffel) Backpulver mit dem Schneebesen dazugeben. Dabei nicht zu schnell rühren, da der Teig sonst zerfällt.
Bei 175°C Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Das ist wichtig, weil die Creme sonst zerfällt.

2. Mascarpone-Creme:
Quark, Mascarpone, Zitronensaft und Zucker verrühren. Mit etwas Likör – ich habe dafür Cranberry-Likör verwendet – abschmecken.
Die Sahne schlagen.
Dann ein Päckchen Gelantine einweichen und quellen lassen. Die Gelantine erhitzen, bis sie leicht kocht. Anschließend kann die Creme nach und nach in die Gelantine gegeben werden. Zum Schluss auch die Sahne dazu geben. Aber Vorsichtig: Das muss zügig gehen, da die Gelantine sonst unschöne Klumpen hinterlässt.
Die Creme auf dem Teig verstreichen und ziehen lassen, damit sie hart wird und sich später nicht mit der Marmelade verbindet. Am besten stellt ihr die Herzen bis dahin kühl.

3. Marmeladen-Topping:
Zu guter letzt fehlt noch die Johannisbeermarmelade.
Löst hierfür ein halbes Päckchen (oder 2 Blatt) Gelantine auf und rührt die rote Marmelade hinein. Auch hier könnt ihr noch mal einen Esslöffel Likör hinzu geben.
Anschließend den Kuchen gut trocknen lassen.

4. Zu guter Letzt
Damit aus dem einfachen Blechkuchen süße Tiramisu-Johannisbeer-Herzen werden, müsst ihr die Form mit einem Ausstecher herauslösen. Ich habe dafür ganz normale Plätzchenformen verwendet. Achtet darauf, dass die Ausstecher möglichst hoch sind, um den gesamten Kuchen durchstechen zu können.
Kleiner Tipp: Ich habe den Kuchenboden zuerst etwas gelockert, um später die ausgestochenen Herzen besser herauslösen zu können. Lasst die Herzen in der Form, bis ihr sie auf einem Teller oder einer Kuchenplatte herauslösen könnt.

Danach unbedingt kühl stellen! Durch die rohen Eier sind die Herzen wie Tiramisu sehr schnell verderblich.
Passt prima zum Kaffee oder als leckeres Dessert!

PS: Auch eine tolle Idee, wenn ihr eure/n Liebste/n überraschen oder eurer besten Freundin einfach mal Danke sagen wollt 😉

MEINE LIEBLINGSBLOGS

Vor einigen Tagen bin ich über Facebook auf eine ganz tolle Aktion von Noche de Verano, einem super interessanten und schönen Lifestyleblog, gestoßen. Christin hat Blogger dazu aufgerufen, sich und damit auch ihren Blog vorzustellen und sich so gegenseitig zu vernetzen. Alle teilnehmenden Blogs findet ihr in ihrer Übersicht – dort sind die Beiträge der Blogger verlinkt, die ebenfalls an der Aktion teilnehmen. Soviel schon mal vorweg: Vorbeischauen lohnt sich.

Aber worum geht es bei der Aktion eigentlich?
Zu Beginn jeden Monats stellt Christin mehrere Fragen, die die teilnehmenden Blogger auf ihrem Blog beantworten. Christin nimmt alle Teilnehmer auf ihrer Inspirations-Kategorie auf und verlinkt damit auf deren Blog. Am Ende des Monats wird dann aus allen Teilnehmern der Lieblingsblog gekürt 🙂
Weitere Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Macht doch auch mit!

1. Wie kamst du auf die Idee mit deinem Blog?
Der Blog entstand eigentlich nicht wirklich freiwillig – im Rahmen einer Studienarbeit hatten wir die Aufgabe, einen eigenen Blog zu erstellen: Thema egal.
Also überlegte ich mir, womit ich mich gern befassen möchte. Auf einen klassischen Koch- oder Modeblog hatte ich wenig Lust. Nachdem ich mit meinem Freund oft Ausflüge in der Region unternehme, hat sich das Altmühltal einfach super angeboten.

2. Über was bloggst du heute am liebsten?
Mein Hauptthemenbereich ist nach wie vor das Altmühltal und alles was dazu gehört. Neben tollen Orten und Veranstaltungen sind das eben auch Personen, Bücher oder Dinge, die das Leben Zuhause schöner machen. So entstand vor einem halben Jahr auch die Kategorie „Lifestyle & Home“.
Außerdem schreibe ich immer öfter auch von Urlauben – die sind bei mir meistens ohnehin in Deutschland, also passen nach wie vor zu meinem Motto „Das Gute so nah“.

3. Was waren anfangs, bei der Erstellung deines Blogs, die größten Hürden?
Eines der größten Probleme war die Erstellung der Themen. Alle Orte, über die ich schreibe, habe ich selbst besucht. Das bedeutet, dass ich genau weiß, wie ein Wanderweg verläuft und dass ich auch Fotos von den Orten habe.
Das kann aber auch zum Problem werden – solche Beiträge sind sehr zeitaufwändig. Deshalb passiert es bei mir schon ab und an, dass ich für „neue Altmühltaltipps“ länger brauchen kann. Die Kategorie „Lifestyle & Home“ ist da eine tolle Möglichkeit, auch öfter mal über andere Themen zu bloggen.

4. Was gefällt dir am meisten beim Bloggen?
Bei mir ist das Bloggen oft mit Erlebnissen verbunden – man macht sich einen schönen Tag und sieht sich schöne Orte an. Genau das ist es, was mir am meisten Spaß macht. So verbringt man Zeit sinnvoll – und muss dafür oft gar nicht weit weg.

5. Was hat sich in deinem Leben verändert, seitdem du bloggst?
Eigentlich nicht viel. Die Ausflüge gab es schon vor dem Blog. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt zu sämtlichen Touren meine Kamera mit einstecken habe. Denn die macht einfach viel bessere Bilder als das Handy.

6. Stößt dein Blog auf viel Lob bei Freunden und Familie?
Je nach Beitrag – hauptsächlich Dinge, die Freunde und Bekannte nicht kennen sind öfter mal Gesprächsstoff. Das finde ich aber eigentlich gut – damit sieht man, dass der Beitrag auch wirklich das bewirkt, was er bewirken soll. Eben zeigen, dass das Gute so nah ist 🙂

7. Was waren deine ersten kleinen Erfolge mit deinem Blog?
Mein erster wirklich großer Erfolg waren über 300 Besucher an einem Tag – das war, als ich den Blog ungefähr 4 Monate hatte. Ich habe damals einen Beitrag über ein regionales Fest geschrieben und fleißig auf Facebook geteilt.
Ich war total aus dem Häuschen, dass der Beitrag so durch die Decke schoss und auch auf Facebook fast 50 Likes absahnte 🙂

8. Was sind deine Ziele mit deinem Blog?
Mein Motto: „Das Gute so nah“. Ich möchte Leuten zeigen, dass die schönen Dinge oft direkt vor der Haustüre sind. Darum steht Regionales bei mir sehr im Vordergrund.
Oft gibt es superschöne Orte in der Region, wie beispielsweise den Blautopf. Der ist ein echtes Naturspektakel – aber die wenigsten wissen überhaupt, dass es ihn gibt und dass er nur wenige Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ist. Man muss also oft gar nicht weit weg, um Einzigartiges zu erleben! 🙂

Schaut doch mal bei den Beiträgen der anderen teilnehmenden Blogs vorbei 🙂 Reinlesen lohnt sich!
Ansonsten freue ich mich jederzeit über eure Kommentare und Shares! 🙂